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19.04.2017

Die verschiedenen Kartarten - Rennvergnügen für Jung und Alt

Kartfahren ist seit je her eines der beliebtesten Freizeitvergnügen für alle Altersgruppen. Jeder von uns hat es zumindest einmal ausprobiert, und für viele dauert die Faszination bis heute an.

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Bildquelle: Flickr.com/Vitor Quadros

Die Geschichte des Kartsports

Die Karts, wie wir sie heute kennen, haben sich tatsächlich von Kindertretfahrzeugen entwickelt. 1956 baute Art Ingels das erste motorisierte Kart, welches mit einem Rasenmähermotor ausgestattet war.
Sehr schnell verbreitete sich die Erfindung und bald wurden die ersten Rennen auf Parkplätzen ausgetragen. 1959 waren Karts auf der Automobilausstellung in Paris vertreten, und wurden so in Europa eingeführt.
Heute wird der Kartsport wird in verschiedenen nationalen und internationalen Rennserien ausgetragen. Je nach Motor erreichen Karts Geschwindigkeiten von 60 - 75 km/h, sogenannte Superkarts erreichen sogar Höchstgeschwindigkeiten bis zu 280 km/h.

Rennfeeling im Doppel-Kart

Grundsätzlich sind Karts, egal ob für den Hobbybereich oder im Rennsport, einsitzige Fahrzeuge. Eine Besonderheit stellt hier das Doppel-Kart dar.
Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass es sich beim Doppel-Kart um einen Zweisitzer handelt Die Sitze sind hier entweder hintereinander oder nebeneinander angeordnet.
Man unterscheidet hier zwischen Rennkarts, welche auch zu Übungszwecken für unerfahrene Piloten verwendet werden. Hierbei ist der zweite Fahrersitz voll funktionstüchtig, und der Copilot kann jederzeit, die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen.
Eine andere Variante sind die sogenannten Familienkarts, bei welchem der Copilot Sitz zwar mit einem Lenkrad ausgerüstet ist, dies aber nicht funktionstüchtig ist. Der besondere Vorteil hierbei liegt darin, dass auch Kinder mitfahren dürfen, und dies ein spezielles Ereignis für die Kleinen darstellt.

Das Straßenkart

Obwohl eigentlich für den Rennsport entwickelt, ist es durchaus möglich ein Kart für die Straße zuzulassen. Gemäß EU Richtlinie 2002/24/EG gilt es als motorisiertes Kleinstfahrzeug und dürfen sogar auf Autobahnen gefahren werden. Da Karts aber sehr klein sind, und von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen werden können, ist das Sicherheitsrisiko extrem hoch.

Die Wartung und Reparatur

Speziell bei Doppelkarts ist die Abstimmung der Teile aufeinander sehr wichtig, da aufgrund des zusätzlichen Gewichtes die Konstruktion stark belastet wird. Es ist zu beachten, dass Doppelkarts regelmäßig gewartet und repariert werden. Wer ein gewisses mechanisches Verständnis mit sich bringt, kann dies auch selbst erledigen und Ersatzteile online kaufen. Schon lange kann man auch Kart Teile genau so wie Autoteile in Online-Shops wie ersatzteilekauf24.at bestellen. Vor allem für Menschen, die sich weniger mit Fahrzeugreparaturen auskennen ist es ratsam sich lieber dort umzusehen. Bei solchen Händlern bekommt man heutzutage nicht nur eine ausgiebige Beratung, sondern auch alles was das Mechanikerherz begehrt.
Das Chassis eines Karts besteht aus Stahl, und ist mit Kunststoff verkleidet. Hier ist zu beachten, dass die Teile nicht gebrochen sind, um ein mögliches Verletzungsrisiko auszuschließen. Um die Lebensdauer des Kunststoffes zu verlängern, werden hier auch spezielle Pflegeprodukte angeboten.

Die Sicherheit ist wichtig

Sicherheit sollte beim Kartfahren das oberste Gebot sein. Wer sich speziell für Doppelkarts interessiert sollte sich selbstverständlich einem ausgiebigen Fahrtraining unterziehen. Denn die Fahrtechnik ist laut ÖAMTC eines der wichtigsten Faktoren, um sicher zu fahren. Angeboten werden diese Trainingsfahrten unter dem Titel "Mit dem Kart am Start" und sind sehr empfehlenswert. Bei Doppelkarts ist die Lenkung etwas schwerfälliger als bei Einsitzern und gewöhnungsbedürftig. Wenn Sie also daran denken, eventuell auch Kinder im Doppelkart mitzunehmen, ist ein Fahrsicherheitstraining fast ein MUSS.
Kartfahrer, ob Groß oder Klein, ob Rennstrecke, Privater Parkplatz oder Straße sollten immer Rennkleidung und einen Helm tragen, und mittels eines 3 Punkte Renngurtes gesichert sein!

Autorenverweis
Kart-Tuning - Wie man alles aus den kleinen Flitzern herausholt
Die verschiedenen Kartarten - Rennvergnügen für Jung und Alt

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