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14.05.2018

Alles Neu in der NÖL

Am 14.4 und 15.4 waren die ersten Rennen zur NÖL 2018:

Michael Fiedler


Die NÖL geht heuer in Ihre 12. Saison und hat nun Ihr Format komplett überarbeitet.

Die ideale Plattform für Amateure und Profis besteht 2018 aus 3 Doppelveranstaltungen. Dadurch kann man an einer kompletten Meisterschaft teilnehmen die nur aus 3 Rennwochenenden besteht. Durch die Doppelveranstaltungen spart man nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Den auch die Reifen müssen das ganze Wochenende halten. Weiters ist der Aspekt, dass man an Tag 1 auf einem Layout fährt und am Tag 2 auf einem anderen, sehr interessant, da die Fahrer die Neue Strecke schnell lernen müssen um Erfolgreich zu sein.

Die Veranstalter des MCC456 ziehen eine positive Bilanz vom ersten Rennwochenende. Die Rennen waren spannend und die Veranstaltung verlief ruhig. Durch die Zusammenlegung der Junioren und Senioren in ein gemeinsames Rennen waren 18 Fahrer am Start. Micro waren mit knapp 15 Fahrer das zweit größte Starterfeld.


Ergebnisse Tag 1: Strecke 1

Micro:
1. Daniel Krausz
2. Sebastian Riess
3. Cem Argun

Micro Rookies:
1. Valentin Bertrand
2. Moritz Korbelik
3. Florian Sterz

Kids Cup:
1. Ivonn Simeonova
2. Simon Mayer
3. Tobi Hutmann

Mini Max:
1. Nino Riepl
2. Mete Argun
3. Sebastian Seif

Junioren:
1. Maximilian Tarillion
2. Stefan Fürtbauer
3. Adrian Dobric

Senioren:
1. Daniel Daum
2. David Daum
3. Leon Killmeyer

Senioren Masters:
1. Michael Pauser
2. Heide Pacher
3. Patrick Meissner


Ergebnisse Rennen 2: Strecke 2

Micro:
1. Daniel Krausz
2. Cem Argun
3. Sebastian Riess

Micro Rookies:
1. Moritz Korbelik
2. Valentin Bertrand
3. Florian Sterz

Kids Cup:
1. Ivonn Simeonova
2. Simon Mayer
3. Tobi Hutmann

Mini Max:
1. Nino Riepl
2. Sebastian Seif
3. Mete Argun

Junioren:
1. Stefan Fürtbauer
2. Camillo Stubenberg
3. Maximilian Tarillion

Senioren:
1. Frederick Jerich
2. Leon Killmeyer
3. Marcel Kienbauer

Senioren Masters:
1. Edmund Mandl
2. Michael Pauser
3. Heide Pacher


Meisterschaftsstand:

Micro Max:
1. Daniel Krausz
2. Cem Argun
3. Sebastian Riess

Micro Max Rookies:
1. Moritz Korbelik
2. Valentin Bertrand
3. Florian Sterz

Kids Cup:
1. Ivonn Simeonova
2. Simon Mayer
3. Tobi Hutmann

Mini Max:
1. Nino Riepl
2. Mete Argun
3. Sebastian Seif

Junioren:
1. Stefan Fürtbauer
2. Maximilian Tarillion
3. Adrian Dobric

Senioren:
1. Daniel Daum
2. Leon Killmeyer
3. David Daum


Micro Max:
Daniel Kraus aus Ungarn gab sich wieder die Ehre um seinen Titel von 2017 zu verteidigen. Beim Zeittraining war er extrem dominant und es wurde auch eine Unregelmäßigkeit an seinem Motor festgesellt. Daher musste er vom letzten Platz starten. Doch das konnte den kleinen Ungarn nicht aufhalten. Er Flitze durch das Feld und holte sich den Lauf Sieg. Vor Cem Argun und Sebastian Riess. Die Organisation griff dann ein und stellte Krausz einen Auspuff und Sprit zur Verfügung. Er konnte zwar seinen Sieg wiederholen, doch die Dominanz war weg. Sebastian Riess hatte die Nase vor Cem Argun und sicherte sich so mit P2 an diesem Tag.



Am zweiten Renntag dominierte Cem Argun die freien Trainings, doch Krausz holte sich abermals die Pole. Doch Argun kämpfte sich nach vorne und holte sich seinen ersten Lauf Sieg. Auch Sebastian Riess fuhr vor dem amtierenden Champion Krausz durchs Ziel. Im zweiten Rennen wechselte die Führung mehrmals, Cem Argun war der schnellste, fand aber keinen Weg an dem führenden Sebastian Riess vorbei. In einer der letzten Runden probierte es Argun am letzten Drücker, doch die Beiden crashten, so war der Weg und somit der Gesamtsieg für Krausz wieder frei. Sebastian Riess fuhr als zweiter ins Ziel, doch durch die besseren Punkte und dem Lauf Sieg war es Cem Argun der am Podium auf P2 stand.

Mini Max:
Das Feld war extrem eng. Alle Fahrer fuhren identische Rundenzeiten. Doch Nino Riepl konnte sich an Beiden Tagen durchsetzen und das Punkte Maximum heraus holen. Dahinter wurde hart gefightet und die Positionen wechselten öfters. Nach den zwei Tagen führt Riepl die Meisterschaft an und Mete Argun ist Punkte gleich zweiter mit Sebastian Seif.

Junioren:
In der NÖL fahren die Junioren die gleichen Reifen wie die Senioren, dadurch können diese Beiden Klassen trotz PS Unterschied, aber mit Gewichtsunterschied auf dem gleichen Level fahren. Stefan Fürtbauer holte sich die Pole Position an Beiden Tagen und stellte sich noch vor die Senioren. In Rennen 1 führte er lange Zeit das Feld an und zeigte was ein Junior kann, doch dann ging er einmal zu oft über das Limit und landete im Aus. Dadurch war es Maximilian Tarillion der sich den Sieg holen konnte, knapp gefolgt von Adrian Dobric. Im zweiten Rennen stürmte Fürtbauer vom letzten Platz los und holte sich zwar nicht den Gesamtsieg, aber den Sieg in seiner Klasse. In der Tageswertung war es Tarillion der die Nase vor Fürtbauer und Dobric hatte.



Am Tag zwei gelang Fürtbauer neuerlich das Kunststück sich die Gesamt Pole zu holen. Doch an diesem Tag hielten auch die Nerven und er holte sich Beide Laufsiege und das Eindrucksvolle, er blieb auch vor den Senioren. Camillo Stubenberg war am nähersten dran, konnte aber den Oberösterreicher nicht gefährden und holte sich somit P2, noch vor Tarillion auf P3.

Senioren:
Leon Killmeyer war hinter dem schnellen Junior Fürtbauer die Überraschung des Tages. Der Junge Wiener, der aus Schulgründen heuer nur ein minimales Programm fährt, landete im Zeittraining noch vor seinen in Österreich dominierenden Kollegen. Im Rennen rückte sich das Bild wieder etwas gerade, aber trotzdem war Killmeyer nicht ab zu schütteln und holte sich P3 am Tag 1. Daniel Daum setzte sich in Beiden Rennen durch und holte sich in eindrucksvoller Form P1 vor seinem Bruder David Daum.



Am Tag 2 holte sich Laufs sieg Nummer 1 Marcel Kienbauer vor David Daum und Frederick Jerich. Rennen zwei war wohl eines der spannendsten Rennen des Wochenendes. David Daum nutze Startplatz 3 und behielt die Führung lange Zeit. Hinter ihm, wie schon öfter in diesem Jahr bildete sich ein Pulk, die ALLE nur ein Ziel hatten, weiter nach Vorne zu kommen. David blockte geschickt einige Runden die Angriffe von Kienbauer ab. Doch dann setzte sich Kienbauer in Turn 1 neben Daum, 2 Kurven lang fuhren sie nebeneinander. David konnte sich abermals durchsetzen und führte weiter. Doch schon einige Kurven später setze Kienbauer sein nächstes Manöver, doch wieder wollte David Daum seine Führung nicht abgegeben und so fuhren Beide abermals gemeinsam in eine Kurve, doch dieses mal crahste es und Beide mussten aufgeben… Dadurch holte sich Jerich der schon in Lauer Stellung war den Sieg in diesem Lauf und den Gesamtsieg an Tag 2. Vor Killmeyer und Marcel Kienbauer…
In der Meisterschaft führt Daniel Daum, vor Killmeyer und David Daum…

Autorenverweis
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